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Josef Hermann

Gründer & Geschäftsführender Gesellschafter JH-Catering GmbH

Wir sind überzeugt, dass gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung die Leistungsfähigkeit von MitarbeiterInnen stärken. Das zahlt sich für jeden Unternehmer aus, denn krankheitsbedingte Ausfälle können spürbar verringert werden und die MitarbeiterInnen stehen dem Unternehmen länger als Arbeitskräfte zur Verfügung. Wer durch entsprechende Angebote signalisiert, dass ihm das Wohlbefinden der Beschäftigten wichtig ist, hat gute Argumente im Bemühen um leistungsstarke MitarbeiterInnen. Gesunde und verantwortungsvolle Kost machen ein Unternehmen modern, innovativ und streitbar im positiven Sinne. Denn es ist auch erwiesen, dass eine zeitgemäße, gut funktionierende Betriebsverpflegung ein wesentlicher Entscheidungsgrund ist, um motivierte MitarbeiterInnen zu gewinnen und langfristig ans Unternehmen zu binden.

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Stefan Schöller

Rechtsanwalt

Wie schütze ich mein geistiges Eigentum

Bei geistigem Eigentum handelt es sich um das Ergebnis der geistigen und schöpferischen Leistungen die für Unternehmen von hervorragender Bedeutung sind.

Intellectual Property steht für absolute Rechte an immateriellen Gütern, die durch kreative intellektuelle Leistung entstehen, wie Marken, Erfindungen oder Verfahren, die von Ihnen erdacht oder geschaffen wurden. Da diese Rechte dem Inhaber einen Wettbewerbsvorteil bieten können, ist es erforderlich diese vor der Nachahmung, Nutzung und Verwertung zu schützen, sie zu verteidigen und Dritte von der wirtschaftlichen Nutzung der Güter auszuschließen.

Sicherung und Verteidigung von geistigem Eigentum können je nach Art des geistigen Eigentums verschiedene Formen annehmen, entweder als Patent, Marke oder Urheberrecht und zählen als solche zu den Kernkompetenzen unserer Kanzlei. Die richtige Schutzstrategie zu definieren ist in diesem Zusammenhang von erheblicher Bedeutung. Diese umfasst den richtigen Schutzbereich der Marke (Waren und Dienstleistungen, die umfasst werden sollen), die Territorialität (die Länder, in welchen das geistige Eigentum geschützt werden sollen) sowie die Dauer der einzelnen Schutzrechte.

Mit der EU-Plattform „Graz Leading“ vernetzen sich Unternehmen, denen einerseits der Schutz Ihres geistigen Eigentums Ihrer schöpferischen Errungenschaften und die Schaffung starker Marken bewusst sind, und die andererseits gelernt haben, Ihre Vertragsfallen und Fehler im Intelectual Property durch kluges rechtliches Verhalten zu vermeiden.

Die Schutzrechte ermöglichen Ihnen weiters mit Ihrem geistigen Eigentum zu handeln, diese zu verkaufen, Lizenzen zu vergeben oder sie zu verkaufen. Unsere Kanzlei hat sich auf das Erstellen von Lizenzverträgen zur Gestattung der Verwendung Ihrer Marken, Designs und Urheberrechte durch Lizenznehmer in Österreich und im Ausland spezialisiert.

Dkfm. Dr. Claus Raidl

Präsident der Oesterreichischen Nationalbank

Österreich wird in Wirtschaftsrankings fast überall  unter den ersten drei, wenn nicht unbestritten als  Erster geführt.

Es handelt sich dabei um folgende Faktoren: Politische Stabilität, Anzahl der Streiks, Umweltschutz allgemein, Kultur- und Freizeitangebot, Rechtssicherheit, öffentliche Sicherheit, Chancengleichheit, Durchlässigkeit des Systems, der ganze Bereich der Ausbildung  und der Ausgaben für Forschung und Entwicklung. In diesen Bereichen liegen wir überall sehr gut, mit Ausnahme der Ausgaben für Forschung und Entwicklung. Hier hat die Bundesregierung das Ziel, für 2020 die Quote von derzeit 2,76 % des BIP auf 3,76% zu erhöhen. Auch bei der schulischen Ausbildung hat Österreich sicher noch Nachholbedarf und es ist zu hoffen, dass hier endlich entscheidende Schritte gesetzt werden.

Die noch immer gute Position Österreichs in allen Vergleichen ist vor allem darauf zurückzuführen, dass wir eine sehr konkurrenzfähige Industrie haben, dass wir unglaublich motivierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben und dass der Österreicher die Fähigkeit entwickelt hat, sich rasch an neue Situationen anzupassen und auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten bereit ist, die Konsequenzen zu tragen.

Der Standort Steiermark steht nicht zuletzt durch globale Entwicklungen vor der Herausforderung die richtigen Antworten zu finden um auch in Zukunft erfolgreiches Wirtschaften zu ermöglichen. Da international die Konkurrenz um Investitionen und Betriebsansiedelungen zunehmen wird, ist es auch für den Wirtschaftsstandort Steiermark besonders wichtig, wettbewerbsfähige und attraktive Rahmenbedingungen zu bieten. Dabei spielt neben der Attraktivität des Arbeitgebers selbst die Attraktivität des Lebensraumes Steiermark eine zentrale Rolle. Durch die Ansiedlung und den Ausbau von Firmenzentralen für Unternehmen, die in Mittel- und Osteuropa aktiv sind, wird die Steiermark zur Drehscheibe.

 „Gute Wirtschaftspolitik kann viel bewegen, aber nur in Zusammenarbeit mit Unternehmern, die entschlossen die Initiative ergreifen und auch bereit sind Risiken einzugehen.

Durch Engagement in Forschungs- und Innovationsaktivitäten, können nachhaltige Arbeitsplätze in der Steiermark gesichert und geschaffen werden.

Um als Wirtschaftsstandort weiterhin erfolgreich zu sein, müssen wir Menschen inspirieren und anregen, Verantwortung als Unternehmer und in der Führung zu übernehmen“.

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Dr. Johann Sollgruber

Berater für Handelsfragen – Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich

Der Außenhandel hat Österreich stark gemacht. 6 von 10 Euro werden im Export verdient.
Keines der bestehenden Handelsverträge hat inländische Standards verschlechtert.
Im Gegenzug wurden Wettbewerbsfähigkeit und Innovation gestärkt und das Warenagebot erhöht.

Die Styrian Leading Companies werden vom Abschluss eines transatlantischen Freihandelsabkommen profitieren. Studien belegen, dass Österreich ein überdurchschnittlicher Gewinner eines solchen Abkommens wäre.

Ich wünsche den Styrian Leading Companies viel Erfolg in ihren Anstrengungen für Innovation, Wachstum und bei der Erschließung neuer Exportchancen.

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Mag. Gerhard Kormann

Professor International Business & Export Management und

Forschungsleiter für Digital Business Transformation (DBT 4.0)

Wie kann die digitale Transformation mit ihren neuen Technologien und Arbeitsformen konkret helfen, die produzierenden Unternehmen aus der Region global konkurrenzfähig zu erhalten und somit Wohlstand und gute Arbeitsplätze schaffen?

Diese entscheidende Zukunftsfrage beschreibt punktgenau meine persönliche Motivation als Lehrender und Forscher. In meinen Projekten (Digital Business Transformation 4.0" und "Enterprise 4.0") arbeiten führende österreichische und internationale Leitbetriebe und Wissenschaftler zusammen an belastbaren Erkenntnissen für den nachhaltigen Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter. Das Motto lautet: „Gemeinsame auf dem Weg zu digitalen Champions!“.

Die Plattform “Styrian Leading Companies” ist in diesem Zusammenhang ein idealer Partner, um die besten Firmen der Steiermark vorzustellen und für zukünftige Kooperationen zu vernetzen!

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Ing. Josef Herk

Präsident der WKO Steiermark

Die Steiermark ist ein Unternehmer- und ein Gründerland, wie ein Blick auf die Statistik zeigt.
Ein positives und er­mutigendes Signal für die Gesamtwirtschaft.

Als WKO Steiermark unterstützen wir den Schritt in die Selbstständigkeit mit umfangreichen Serviceangeboten. Engagierte Menschen, die an ihre Idee glauben und diese auch  umsetzen wollen – ein mutiger Schritt, zu dem ich nur gratulieren kann. Denn sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, den sicheren Hafen einer Anstellung hinter sich zu lassen und unternehmerisches Risiko einzugehen – das sind Eigenschaften, die unser Land groß gemacht haben.

Die Partner von Styrian Lead zeigen, wie es funktionieren kann. Sie sind ganz wesentliche Zugpferde der wirtschaft­lichen Entwicklung und leisten einen unschätzbaren Beitrag für die weitere positive Entwicklung des Standortes Steiermark. Dieser Katalog trägt dazu bei,  den Einsatz, das ­Engagement und die Verantwortung gegenüber Wirtschaft und Gesellschaft anzuerkennen. Ihre Leistungen und Erfolge wirken als motivierendes Vorbild für die Gesamtheit der steirischen Wirtschaft.

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Dr. Karl-Heinz Dernoscheg, MBA

Direktor der WKO Steiermark

Styrian Lead ist eine begrüßenswerte Initiative, die mit dem aktuellen Wirtschaftskatalog zeigt, dass auch in schwierigen Zeiten Optimismus, Innovationsfreude und Kreativität zum Erfolg verhelfen.

Der Katalog beinhaltet einen breiten Branchenmix aus nahezu allen Sparten der steirischen Wirtschaft und demonstriert die Vielfalt des grünweißen Unternehmertums. In der Steiermark stellen zahlreiche Betriebe aller Branchen und Größen, Weltmarktführer und Hidden Champions ­eindrucksvoll unter Beweis, wie mit großer Einsatzfreude und Mut neue Ideen und Dienstleistungen am nationalen und internationalen Markt erfolgreich umgesetzt werden können.

Die steirischen Unternehmerinnen und Unternehmer sorgen für Wertschöpfung, Wohlstand und Arbeitsplätze für den Wirtschaftsstandort Steiermark. Dafür gebührt ihnen ein aufrichtiges Dankeschön!

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Mag. Jörg Leichtfried

Landesrat

Die Verkehrswege und Datenhighways einer Region sind die Lebensadern für unsere höchst erfolgreichen steirischen Unternehmen. Eine funktionierende Infrastruktur ist entscheidend für die weitere Entwicklung des steirischen Wirtschafts- und Beschäftigungsstandortes. Der Ausbau der überregionalen Verkehrsprojekte sowohl auf der Straße als auch auf der Schiene hat für uns daher oberste Priorität. Mit den zügig voranschreitenden Großprojekten an der `Neuen Südbahn´ mit Semmering-Basistunnel und Koralmbahn sind wir hier bereits auf einem sehr guten Weg. Ergänzend dazu müssen wir aber auch die regionalen Verkehrskonzepte auf den aktuellsten Stand bringen. Die neue Landesregierung bekennt sich in ihrem Regierungsübereinkommen zum weiteren Ausbau des öffentlichen Verkehrs und wird sich beim Bund mit Nachdruck für eine entsprechende Mitfinanzierung einsetzen. Von besonderer Bedeutung sind dabei attraktive Bus- und S-Bahnverbindungen und die Schaffung von Busdirektverbindungen zwischen den regionalen Zentren. Ein zentrales Anliegen ist uns auch die rasche Umsetzung der Breitbandstrategie "Highway 2020" durch Sicherstellung des Anteils der Steiermark an der Breitbandmilliarde des Bundes. Nachhaltige Akzente wollen wir auch im Bereich der Erneuerbaren Energien setzen. Besonders in Zeiten geopolitischer Krisen sind Erneuerbare Energien ein Garant für Versorgungssicherheit und Klimaschutz. Investitionen in diese schaffen zusätzliche neue Arbeitsplätze in den Regionen. Wichtig ist, dass in unserem Regierungsübereinkommen ein klares Bekenntnis zum weiteren Ausbau des Anteils erneuerbarer Energieträger festgeschrieben wurde und diesbezügliche Forschungsarbeiten entsprechend unterstützt werden. Als Landesrat für die großen Bereiche Verkehr, Umwelt und Erneuerbare Energien freut es mich daher sehr, dass es mit Styrian Leading ein innovatives Projekt gibt, welches einen entscheidenden Beitrag dazu leistet, dass unsere steirischen MitbürgerInnen auch in Zukunft bei interessanten und erfolgreichen weiß-grünen Unternehmen sichere Arbeitsplätze finden werden.

 

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